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Grundsätzliche Gedanken

Die Tonerzeugung auf der Trompete ist theoretisch eine sehr, sehr einfache Angelegenheit:

  1. Wir erzeugen durch Ausatmen einen Luftstrom.
  2. Wir bringen die Lippe in eine Position und Spannung, die ihr Schwingung erlaubt.
  3. Wir ändern die Geschwindigkeit der Luft (und somit der Schwingung) durch das Formen einer Düse im Mundraum.
  4. WIr versuchen uns durch eine ausgewogenen Körperspannung nicht selbst im Weg zu stehen.
  5. Wir kontrollieren die Qualität unseres Tuns sofort über das hörbare Ergebnis.

In der Praxis liegt der Teufel aber wie so oft im Detail.
Denn es gilt diese einfachen Faktoren sehr, sehr genau aufeinander abzustimmen.

Hier reicht es nicht, über die Vorgänge Bescheid zu wissen, sondern es ist notwendig sie zu erfahren und zu erleben.
Deshalb ist es wichtig, sich den sicher hinlänglich bekannten Studien von Clarke, Colin, Cichowicz, Arban und vielen mehr ausführlich zu widmen.

Übungen

 Aber genau wenn wir in unserer Entwicklung auf Widerstände treffen, ist es ungeheur wichtig, sich daran zu erinnern, dass das

Trompetenspiel theoretisch sehr, sehr einfach ist!

Es ist meist kontraproduktiv zu versuchen mit mehr Kraft, mehr Luft, mehr Anstrengung das Problem zu lösen.

Sondern es gilt an den richtigen Schrauben zu drehen, um die oben genannten Faktoren wieder, den neuen Herausforderungen angepasst, ins Lot zu bringen!

Natürlich kann diese Artikelserie keinesfalls Unterricht bei einem guten Lehrer oder gar das Üben ersetzen.
Aber vielleicht dient die eine odere andere Anregung oder geänderte Fragestellung als Wegweiser um die tägliche Arbeit in eine bessere Richtung zu führen.

 

Artikel 1

Artikel 2

Artikel 3

Artikel 4

Artikel 5

Fortsetzung folgt...

 

 

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